Ballast

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Dienstag, 24. Juni 2014

Mein letzter Sommer

Ich hab lange hin und her überlegt, wie ich diesen Post beginnen soll. Aber es ist mir weder etwas originelles, noch geistreiches, noch witziges eingefallen.
Also beginne ich ganz profan. Wie geht es euch? Ich hoffe es geht euch allen gut! Wenn ihr mir genauer Auskunft geben wollt, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar! (Womit mir eine perfekte Überleitung zu dem Punkt gelungen ist, mit dem ich eigentlich beginnen wollte :D)
Eure Kommentare!
In den letzten Tagen habe ich viele schöne Dinge gelesen, in meiner ganzen Zeit in der ich bisher gebloggt habe, habe ich glaube ich keine so schönen und durchdachten, langen und ehrlichen Kommentare gelesen, wie die unter meinem letzten Post. Und dafür will ich wirklich Danke sagen. Danke, danke, danke, danke.
Vorallem habe ich aber auch bedauern herausgehört, darüber, dass ich immernoch krank bin, dass meine Posts immernoch so traurig seien...
Ja, da habt ihr Recht, leider zieht es mich vorallem wieder auf meinen Blog, wenn ich meinen depressiven Gedanken nachhänge und ich das Schreiben als Ventil brauche, aber um doch nochmal einen Sonnenstrahl auf diesen Blog zu werfen, poste ich heute. Jetzt. In diesem Moment. In dem ich weder traurig, noch besorgt, noch schwermütig bin.

Zu Anfang eine Aufgabe. Nehmt euch gleich zwei Minuten Zeit und begebt euch an einen Ort. Ihr kennt ihn alle, euren inneren, sicheren Ort. Es ist ein Ort, der Geborgenheit und Ruhe verspricht, eine Erinnerung, vielleicht an die Zeit als ihr ganz klein wart und eure Oma euch immer Pfannkuchen gemacht hat, oder das Baumhaus, das ihr damals mit eurem Bruder gebaut habt. Der Familienausflug an die Ostsee, oder einfach nur eure eigene, ganz persönliche Schaukel im Garten, an dem alten Apfelbaum. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder so einen ganz persönlichen Ort besitzt, mit dem er all die schönen Erinnerungen verknüpft, fernab von allen Sorgen, die sich im Laufe seines Lebens so in ihm angestaut haben und die ihn nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Nehmt euch nur zwei Minuten Zeit und begebt euch an genau diesen Ort.

Ich habe zwei sichere Orte. Der eine ist so sicher, dass er immer meiner bleiben wird, ich hab ihn ganz fest in mir drin und werde ihn mit keinem teilen. Aber der zweite ist fast genauso wichtig. Dahin nehme ich euch jetzt mit. In Hannas letzten Sommer.

Solang ich mich erinnern kann, bin ich mit meiner Familie in den großen Sommerferien in Frankreich gewesen. Drei Wochen. Drei Wochen Freibad, Hitze und Familie. Wunderschön. Aber ein Sommer ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Der Sommer 2011. Der letzte Sommer bevor der Horror mit der Essstörung begann. Wahrscheinlich ist es genau dieser Sommer, der mir als so perfekt und wunderschön, so farbenfroh in Erinnerung geblieben ist, weil danach alles so grau geworden ist. Mein letzter Sommer.
Courville ist beinahe nur ein Fleck in der Landschaft, so klein ist es. Ein kleines Dörfchen fernab von der Zivilisation, mit kleinen Läden und einem Markt, der einmal in der Woche ist. Die nächstgrößere Stadt ist Chartres, mit seiner beeindruckenden Kathedrale
Und ganz in der Nähe hatten wir unser Ferienhaus, rundherum nichts als Weizenfelder, rundherum nichts als Frieden.
Was mir ebenfalls auffällt, wenn ich durch meinen Blog sehe ist, dass ich nichts, oder nicht viel von der Hanna preisgebe, die ich damals war, aber in Chartres war ich lebendig. Ich fotografiere sehr gerne, ich zeichne und ich dichte. Viele von euch schrieben, wenn ich einmal ein Buch veröffentlichen sollte, dann würdet ihr es kaufen. Tatsächlich ist mein größter Wunsch irgendwann einmal freie Autorin und Buchillustratorin zu werden. In Chartres tat ich das alles. 


Ich erinnere mich an so vieles. An den Abend, an dem ich mit meinem Vater Vokabeln gelernt habe, an die Stunden, die ich mit meinem Bruder Tischtennis in der Garage spielte. An seinen Geburtstag, an dem ich eine riesige Portion Nudeln mit Käse-Sahne Soße gegessen hab und an das Gefühl einfach glücklich zu sein. 
An die verwinkelten Gassen in Chartres, an den alten Süßigkeiten Laden, in dem ich mir einen Zuckerlolli kaufte und ihn sofort aß. An das Französische Nougat, das es nirgendwo in Deutschland gibt. Ich erinnere mich daran, wie ich mit meiner Mutter in einem Bekleidungsgeschäft war und wir verzweifelt versuchten uns zu verständigen. Ich erinnere mich an all die Ausflüge in verschiedene Schlösser, Burgen, Wälder und Städte. Nach Paris zum Beispiel, wo ein Kellner mit mir flirtete, als ich ihn nach einer Auskunft fragte. An das Picknick, das wir schon immer dabei hatten, mit frischem Baguette, Käse, Weintrauben und Crackern. 
Niemals in dieser Zeit hatte ich das Gefühl, dass diese Stunden voller Genuss und Nichtstun verschwendet waren. Hätte ich gewusst, dass die nächsten Jahre so viel schwieriger sein sollten, dass jeder Moment, der nicht zielgerichtet und bestimmt ablief ein schlechter Moment war, hätte ich diesen Sommer wahrscheinlich noch viel fester gehalten.
Während ich das alles schreibe habe ich einen Kloß im Hals. Es macht mich traurig, all das zu schreiben, zu realisieren, wie unbeschwert und leicht alles war. Ich würde es so gerne wiederhaben. Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen.Zurück zu meinem letzten Sommer.

 Die Sommer danach waren schwierig. Den nächsten verbrachte ich zu Hause, in dieser Zeit enstand mein Blog. Den Kopf voll mit Krankheitsgewusel. Auf der Suche nach der Kalorienärmsten Slatsorte und völlig gefangen in dem Käfig meines Kopfes.Und den Sommer darauf war ich in meiner zweiten Klinik. Niemals habe ich mich wieder so lebendig gefühlt, wie in Chartres.
Wenn ein Mensch, der sein ganzes leben lang sehen konnte, plötzlich sein Augenlicht verliert, muss er sich so ähnlich fühlen, wie ich es tue. Es kommt dir so selbstverständlich vor, du denkst gar nicht darüber nach, wenn du etwas siehst. Du siehst einen Baum, du siehst ein Straße du siehst einen Bach und plötzlich siehst du nichts mehr. Alles ist schwarz und du bist blind. Jetzt hast du noch deine Erinnerungen. All die Bilder in deinem Kopf, die plötzlich so besonders werden. Dieser wunderschöne Baum, mit all seinen leuchtenden Blättern, wo keines dem anderen gleicht.  Diese Straße, die sich endlos in die ferne zu winden scheint...Und der bach. Oh ja, dieser Bach, der langsam und ruhig vor sich hinplätschert, in dem du kleine Tiere und kräuselungen auf der Wasseroberfläche entdecken kannst, der so lebendig ist.
Die Essstörung macht einen blind, glaube ich. Blind für alles Schöne. Blind für das Leben und blind für alle Chancen. Ich wünsche mir für jeden von euch, der das hier liest, der vielleicht einen pro Ana Blog besitzt, auf dem er akribisch seine Kalorien zusammenzählt, seine neueste Diät anpreist, oder ankündigt nun doch endlich mit dem Ana Boot Camp zu beginnen, dass er die Augen aufmacht.
Mach die Augen auf! Lass das hier nicht dein letzter Sommer sein, sondern genieße ihn, als sei es dein erster.
Und so wünsche ich abschließend jedem von euch, dass er morgen aufwacht und versucht die Welt einmal so zu sehen, als würdest du nicht schon alles kennen, als sei nicht alles schon ein bisschen grau und abgestumpft, durch all das Leid, durch die Probleme und den Stress, den du schon erleben musstest. 
Sieh die Welt noch einmal wie ein blinder, der zum ersten mal sieht.

Kommentare:

  1. Mein Gott, der Text hat mich so berührt... du hast so verdammt recht man!!
    Du hast übrigens so wunderschöne Augen auf dem einen Bild! Einfach wow!
    Ich wünsch dir alles Gute!

    Liebe Grüße
    Amanda

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  2. Liebe Hanna,
    mir rinnen grade echt die Trännen die Wangen herunter. Ich spür solchen Schmerz bei diesen Texten, weil sie mich so klar sehen lassen,dass die Magersucht einem alles nimmt.

    Ich steh im Moment so zwischen Rückfall und weitermachen gesund zu werden und ich glaube dein Post schubst mich ein bisschen Richtung richtiger Weg, ich danke dir.

    Ich hoffe wir treffen uns auf diesem Weg.

    Alles Liebe
    Lea

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  3. Du hast mal wieder einen wunderschönen Post verfasst, Hanna. Wow.
    Wie ich das gelesen habe, hatte ich selbst einen Kloß im Hals. Ich würde mir so sehr wünschen, dass du endlich wieder einen richtigen Sommer hast. Mit Käsenudeln und Zuckerlollis.
    Fühl dich gedrückt ♥

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  4. Ich habe grad einen solchen Kloß im Hals und weiß gar nicht so recht, was ich genau dazu sagen soll bzw will. Denn etwas sagen möchte ich. Nämlich das du damit vollkommen recht hast!
    Jede psychische Krankheit (Essstörungen, Depressionen, etc.) lassen einen die schönen Dinge im Leben übersehen. Man sieht nur noch das schlechte und negative und vergisst irgendwie, wie schön das Leben sein kann. Ich denke momentan oft genau an das, was du hier nennst. An meinen "letzten Sommer" und das letzte mal, dass ich mich frei und lebendig gefühlt habe.
    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du schon bald einen neuen Sommer hast. Vielleicht wird er nicht genauso, wie der oben genannte. Aber er wird auch etwas besonderes sein, dass weiß ich!
    Alles Liebe der Welt ♥

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  5. Liebe Hanna,

    ich habe deinen Blog erst vor kurzem entdeckt, weil ich noch nicht so lange blogge.
    Aber ich liebe diese ausdrucksstarke Art, du schreibst so wunderschön ... ich kann mir gut vorstellen, dass das Schreiben deine Leidenschaft ist.
    Übrigens erkenne ich vieles wieder. Ich liebe ebenfalls das Schreiben und würde gerne ein Buch veröffentlichen. Ich liebe das Malen. Ich liebe das Fotografieren. Ich liebe das Kochen und Backen ... Wann ist das Verschwunden?
    Trotz all der Traurigkeit, vielleicht ist es gut, dass die damalige Hanna noch nicht wusste, was kommen würde. Hätte sie den Sommer dann so unbeschwert genießen können?
    Ich wünsche dir so sehr, dass du das alles wiederhaben kannst. Aber das geschriebene Wort nützt dir da wenig, richtig? Es kann dir nur die Gewissheit geben, dass es einen Menschen gibt, der an dich denkt.
    Noch weiß ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll über deine Worte. Aber vielleicht darf ich dir meinen innigsten Wunsch mitteilen? Ich möchte wieder schlafen können, ohne Angst vor der Dunkelheit und meinen eigenen Erinnerungen zu haben.

    Ich bin so froh, auf diesen Blog gestoßen zu sein. Eine Reise - ich finde diesen Vergleich wundervoll.
    Gerade befinde ich mich auf einem Weg im Wald ... aber vielleicht stoßen wir ja mal aufeinander? Dann können wir zurückschauen und festhalten, wie weit wir schon gegangen sind.
    Alles Liebe, Kraft, Mut und Stärke für einen ganzen Sommer lang,
    Lovely

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  6. Hi Hanna :) Ich kenne deinen Blog quasi erst seit den letzten drei Posts und ich bin schon ein kleiner Fan von dir. Dein Blog ist nicht perfekt, nicht voll von bearbeiteten Bildern und kurzen Texten, du bist einfach du selbst. Das gefällt mir am meisten. Ich liebe deinen Schreibstil und ich wünsche mir für dich, dass du endlich wieder einen richtigen Sommer hast: Einen Sommer mit viel Sonne, voller Glück, mit vielen Nudeln und noch mehr Eis. Ich drücke dich ganz doll ♥

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    1. Was *empörung*, mein Blog ist nicht perfekt?! Das will ich aber überhört haben junge Dame!!
      quatsch :) dankesehr!!

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    2. Hanna,
      Ich finde es traurig, dass du hierhin zurückkehrst.
      Lass es nicht wieder beginnen, den Hortor, das Leid!!

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  7. Man sieht dir das Glück auf den Bildern an. Auch deine Figur ist in meinen Augen perfekt. Diese Blindheit ist eine gute Beschreibung für die Essstörung, rückbetrachtend trifft es das auch bei mir sehr gut. Und auch Taubheit finde ich, denn man ist taub für alles Lebendige, alle schönen Gefühle.

    Ich hoffe sehr, dass du noch daran glaubst, dass Momente wie in Chartres wiederkommen können. Ich glaube auch, dass du schon damals sehr nachdenkliche Momente hattest, Vielleicht auch hohe Ansprüche oder Angst oder Zweifel, auch wenn sie so viel kleiner zu sein schienen als jetzt. Eine Essstörung kommt ja selten einfach so aus dem Nichts.
    Ich spüre, dass deine Sehnsucht nach diesem Sommer in Frankreich so stark ist, dass du davon träumen kannst.
    Und wenn du davon träumen kannst, dann kann es auch wahr werden.
    Bleib´ dran, jetzt ist der Moment, jetzt kannst daran arbeiten, wieder solche Momente der Leichtigkeit zu erleben.
    Und du hast so, so viel an Anlagen in dir drin, füll die Leere damit! Manche Essis wissen noch so gar nicht, wer sie sind.
    Du hast da einen guten Batzen, der dir weiterhelfen kann.
    Viel Kraft :)

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  8. Nun verfasse ich schon meinen zweiten Kommentar auf deinem Blog, er berührt mich wirklich so sehr.
    Als ich dieses Post gelesen habe, habe ich angefangen zu weinen. Mir sind so viele Tränen gekommen und auch jetzt sind meine Augen noch feucht.
    Deine Worte die deinen letzten -richtigen- Sommer beschreiben..mir ist echt die Luft weg geblieben, weil mir in dem Moment bewusst wurde, das es bei mir nichts anderes war. Es macht keinen zu sagen meine oder deine ES hat schlimmere Ausmaße..es ist schlimm genug eine zu haben. Bei mir kam es sehr schleichend, aber ich frage mich wirklich wann mein letzter Sommer war, in dem ich wirklich glücklich war. Und das macht mich so verdammt traurig. All die ganzen Erinnerungen, all diese bunten Bilder von damals, meiner Kindheit meinen ersten -Tennie Jahren- ..und dann die grauen vernebelten Bilder der letzten Jahre..
    Ich habe vor gewisser Zeit überlegt meinen Blog zu schliessen, weil ich am Anfang genau so lächerlich gedacht habe, möglichst Kalorienarme Rezepte, meinen Körper nach Fett abgesucht..und all das kranke Gerede.
    Aber mittlerweile sehe ich ich es als meine ganz persönliche Geschichte, wie ein Diät-Wahn ein glückliches, fröhliches Mädchen in den Abgrund getrieben hat. Vielleicht erkennen das ja einige die auf meiner Seite landen und sehen es als Warnhinweis.
    Denn das was mir passiert ist wünsche ich keinem anderen.
    Ich frage mich, ob ich jemals wieder die schönen Dinge im Leben sehen kann, ob man irgendwann wieder durch diesen grauen Schleier blicken kann..dasselbe fragst du dich bestimmt auch. Aber ich kenne die Antwort nicht.
    Ich freue mich nur sehr, das ich von Menschen lesen kann, denen es ähnlich geht wie mir, denn ich fühle mich so schrecklich alleine.

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute <3

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  9. Vielleicht kannst du noch einmal dorthin zurückkehren, die Gefühle suchen - und dann eine andere Abzweigung nehmen?

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  10. Warum treibst du dich wieder auf Abnehmblogs rum??

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    1. Ich treibe mich auf allen möglichen blogs von Mädchen rum, die mich früher sehr unter stützt haben. Allerdings auch auf diversen anderen, die nichts mit dieser Thematik zutun haben. Und die blogs als pure 'abnehmblogs' zu deklarieren finde ich schon etwas platt;) ich halte es eher für das online Tagebuch von sehr kranken Personen, in deren Kopf nunmal vieles mit krankheitssymptomatik (erbrechen, ABNEHMEN , svv zutun hat)
      liebe grüsse

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  11. Hallo liebe Hanna, ich verfolge deine Post schon sehr lange und ich muss sagen:ich habe noch noch e einen schöneren blog als deinen gesehen. Seit meine Tochter vor vier Jahren an magersucht starb, bin ich sehr oft auf der suche nach ähnlichen schicksalen, nur um ihr handwln zu verstehen und über den Schmerz hinwegzukommen. Vieles aus deinen alten posts erinnert mich an sie, aber im Gegensatz zu ihr, scheinst du eine kurve bekommen zu haben. Man merkt, dass du noch nicht voll kommen über den Berg bist, aber man merkt auch, dass du leben wirst. Dafür danke ich gott.
    ich wünsche dir und deinen Eltern alles erdenklich gute in dieser schweren Zeit.

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  12. Wann schmeisst du dich endlich vor den Zug?!
    Die Welt ist besser dran ohne Menschen wie dich.

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    1. über einen kommentar wie den von dir, muss ich mich so aufregen. wie kann man sowas schreiben?
      hanna ist super und es ist toll dass sie das macht. wenn du es nicht willst, musst du es ja nicht lesen

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    2. Hi Hanna,

      erstmal zu dem furchtbaren Komentar!!!
      Die Menschheit braucht jeden einzelen, braucht aber sicher keine dummen Kommentare!!! Ich finde das abartig, verantwortungslos und menschenverachtend!
      Liebe Hanna,
      ich finde Dich toll! Ich finde es sehr mutig, wieder "zurückzukommen" und das du gegenüber Dir selbst und allen andern so ehrlich bist.
      Alles liebe

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    3. Hallo lieber Anonymer leser, wenn du Kritik an meinem Blog üben möchtest (oder an mir) dann sei doch so lieb und tu das auf konstruktive Art und Weise.
      Warum soll ich mich vor einen Zug stürzen? Weshalb kommst du gerade bei diesem Post darauf (oder ist es ein Hass, der schon länger da ist...?) Warum liest du meinen Blog, wenn ich dir so wenig gefalle?
      Ich mache dir einen Vorschlag: Wir gehen uns in Zukunft aus dem Weg. Du gehst nicht mehr auf meinen Blog und ich...ja. Ich kenne dich ohnehin nicht, aber ich versuche dich gedanklich nicht so sehr zu belästigen, dass du mordgelüste verspüren musst. Solltest du dich trotzdem telepathisch sozusagen, angegriffen fühlen, dann greif mich doch telepathisch zurück an, dass ist für alle am schmerzlosesten.
      Liebe Anonym 2&3 (ja, schrecklich, dass ihr alle keine Namen habt) Danke für die Verteidigung :* Danke für die lieben Worte!

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  13. Wow, Hanna. Klingt jetzt vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich hab mich total gefreut, dass du mir einen Kommentar hinterlassen hast.
    Ich hab so viele Stunden auf deinem Blog verbracht, schon 2012, und hab so oft nachgeschaut, ob du doch wieder bloggst und ob man noch mal etwas von dir hört.

    Pass auf dich auf <3

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  14. Du schreibst wirklich wunderschön! Und ich bin froh, dass es Dir zumindest etwas besser geht und Dir nun bewusst wirst, wie schrecklich "unnötig" und sinnfrei das alles war. Dieses ganze gehungere... ich werde es nie verstehen. Ich achte selbst ziemlich auf meine Figur, aber bisher habe ich immer die Kurve bekommen..Gott sei Dank.

    Achja...und Frankreich ist toll..mein Mann war selbst immer mit seinen Eltern in den Sommerferien da und nun hat er mich mit seinem "Frankreich-Fieber" angesteckt. Zuerst war ich skeptisch, aber mittlerweile waren wir die letzten 3 Sommer dort und es hat einfach nur Spaß gemacht. Wir waren letztes Jahr auf einem kleinen Campingplatz nahe Saint Ustre (das ist mal ein kleines Kaff *g*), an einem alten Schloß gelegen - wunderbar!! Dieses Jahr geht es wohl aber woanders hin... aber spätestens nächsten Sommer möchte ich gerne wieder nach Frankreich..

    Jetzt habe ich soviel Murks geschrieben...hmm..wie dem auch sei... Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute, auf dass Du bald wieder so einen unbeschwerten, sorgenfreien Sommer erleben kannst...

    Liebe Grüße...

    Nathalie

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