Ballast

Start: 73 - 60 , 59 , 58 , 57 , 56 , 55 , 54 , 53 , 52 , 51 , 50 , 49 , 48 , 47 , 46 , 45 , 44 , 43 , 42, 41 ,(40) , 39 , 38,37,36, 35 - 1,66 cm

Donnerstag, 12. Juni 2014

Head Explosion

Er beugt sich über seine Patientin, sein grüner Mundschutz kommt näher, das Skalpell ebenfalls. Bedrohlich.
Sie sieht nicht wie sich seine Lippen bewegen, aber sie hört seine Worte.
"Und sind Sie bereit ihren Tumor ein für alle Mal loszuwerden? Endlich den krebs zu besiegen und leben zu können?"
Nur langsam dringt die Bedeutung seiner Worte in ihr Inneres, doch als sie dort ankommen und sich zu der Wahrheit verhärten, rollt sie sich vom OP Tisch und schüttelt den Kopf. 
"Nein, danke", sagt sie, während sie sich zur Tür bewegt. "Ich habe es mir anders überlegt."
Er zieht sich erstaunt den Mundschutz vom Gesicht. Er ist verwirrt.
"Aber ich verstehe nicht...So lange haben wir auf diesen Moment hingearbeitet, so viele Jahre haben sie sich gequält, haben gegen die Krankheit gekämpft, sind an ihr verzweifelt und haben sie verflucht, haben sich nichts sehnlicher gewünscht, als sie los zu werden! Und nun soll es soweit sein, dort wo der Tumor saß wird bald...."
"Leere sein", vervollständigt sie seinen Satz. "Sie haben recht. Ich HABE gekämpft, gelitten, wäre fast gestorben. Aber was wird dort sein, wenn Sie das Ding entfernen? Nichts wird da sein. Ein Loch wird bleiben, das nicht so einfach zu stopfen sein wird. Damals, als der Tumor noch so klein war, hätte ich vielleicht die Kraft gehabt das Loch zu stopfen, das er erzeugt hat. Aber es ist so lange her und ich kann mich nicht erinnern, was dort einmal war."
"Dort war so vieles", sagt er "Gedanken, Gefühle, Ziele, Träume, Wünsche und..."
"Einsamkeit war da. Unzufriedenheit. Angst. Zu viele Gefühle.So sehr ich all das vermisst habe in den letzten Jahren, so sehr wird mir mein Tumor im Kopf fehlen. Wie oft habe ich alleine im Bett gelegen, habe geweint und mir gewünscht, das jemand kommt um mir zu helfen. Aber niemand kam. Niemand hat mich verstanden. Klar, viele haben es versucht, aber niemand ht mich berührt. So berührt, wie mein Tumor es konnte. Ein Druck. Unangenehm oftmals, schmerzend und ziehend, aber real. Durch ihn hatte ich so oftdas Gefühl am Leben zu sein. Nicht allein zu sein, etwas zu haben, mit dem ich morgens aufstehen kann. Manchmal habe ich nicht das Gefühl, als hätte der Tumor etwas aus meinem Kopf verdrängt, er hat nur eine Leere gefüllt, die immer da war. Wenn ich nun wieder ohne ihn Leben müsste wäre ich schutzlos der Welt da draußen ausgeliefert."
Er kratzt sich am Kopf. Versteht es nicht. Sie hätte es wissen müssen, niemand könnte es je verstehen.
"Stellen Sie sich vor", sagt sie und malt eine Szene in die Luft, "Ich laufe eine Straße entlang und jemand schießt auf mich, aber er wird nicht meinen Kopf treffen, sondern nur den Tumor, der mich schützt. Wie könnte ich all das Leid ertragen, wenn ich ihn nicht hätte? Ich glaube ich würde zerbrechen. "
Er versteht immer noch nicht.
Er zögert."Aber sie wissen schon, dass ihre Lebenswahrscheinlichkeit drastisch sinkt, wenn sie sich entscheiden damit weiterzuleben...?"
Sie zuckt mit den Schultern, während sie sich ihre Jacke anzieht. "Ja", sagt sie," aber ich habe keine Kraft mehr das Loch zu füllen. Der Tumor gehört jetzt zu mir. Ich kann mit ihm Leben und werde wahrscheinlich mit ihm sterben. Weiter kann ich nicht denken."





"Hanna?", ihre Therapeutin sieht sie fragend an.
"Hmm?", Hanna hat nicht zugehört." Könnten Sie die Frage bitte nocheinmal wiederholen?"
"Ich fragte ob du bereit bist, die Krankheit ein für alle mal loszulassen!"

Manchmal, oder besser gesagt sehr oft, habe ich das Gefühl ich sei durch meine Krankheit ein schlechterer Mensch geworden. Das heißt, ich bin mir sicher! Ich weiß, dass ich nicht mehr die gleiche, liebenswerte Person bin, die ich einmal war und es tut mir weh damit zu leben. 
Es fällt mir schwer, meine Mutter in den Arm zu nehmen, weil ich mich für mich selbst schäme.Es fällt mir schwer mit meinem Vater zu reden, weil ich nicht das Gefühlt habe ebenbürtig zu sein. Ich kann nichts mit meinen Brüdern unternehmen, weil ich weiß, dass nur Leere ist, die ich geben kann, im Austausch gegen ein paar Stunden.
Ich habe das Gefühl, dass nicht ich es bin, die geliebt wird, sondern dass es nur der schwache Abklatsch der Hanna ist, die ich einmal war, den sie alle verzweifelt versuchen nicht loszulassen, den sie halten wollen, weil sie ihn vermissen und weil sie wissen, dass er entgleiten wird, wenn sie sich einmal umdrehen und wegsehen.
Aber ich brauche diese Liebe, diese Zuwendung, diese Bestätigung, damit ich meine eigenen Gefühle wegdrücken kann, damit ich tausendmal hören kann, dass ich doch liebenswert bin. Ich brauche hundertmal die selbe Lüge um mich selbst zu betäuben. Aber ich bin so verletzlich. Es reicht nur ein böser Satz, ein herablassender Kommentar, ein Gefühl, das mich völlig aus der Bahn wirft und mir ein ums andere Mal aufzeigt wie grau ich doch bin.
Am liebsten würde ich verschwinden. Nicht sterben, das versteht ihr falsch. Ich würde gerne verpuffen und die Last von all denen nehmen, die ich so sehr liebe und die mich einfach nicht verstehen. 
Sie werden nie verstehen, warum ich bin, wer ich bin, warum ich tue was ich tue und warum ich nicht lasse, was ich so sehr brauche, warum ich brauche was ich tue und warum alles was ich tue nicht gut genug ist.
Ich habe das Gefühl immer falsch zu liegen, mit allem was ich tue für das Unglück meiner Familie verantwortlich zu sein. So ist das, wenn man die Rolle eines schlechten Menschen ausfüllt. Ich weiß, es ist anstrengend. Aber irgendwer muss es ja machen.


Kommentare:

  1. Wie du damals aufgehört hast du bloggen, habe ich mir so sehr gewünscht, dass du diese beschissene Krankheit hinter dir gelassen hast. Ich freue mich von dir zu hören, hatte aber gehofft, dass du positive Dinge berichten kannst, wenn du dich nochmal meldest.
    Ich hoffe immer noch, dass du wieder gesund wirst.

    AntwortenLöschen
  2. Hanna! Ich habe nach 2 Monaten deinen Blog wieder einmal deinen Blog aufgerufen, ich habe ihn in meinen Favoriten gespeichert. Seit über einem Jahr rufe ich ihn auf. Auch diesmal erwartete ich das Datum "24.02" zu lesen, ich dachte, ich würde diesen "letzten" Post wieder lesen müssen. Dir einen weiteren Kommentar drunter hinterlassen, mich an meine schlimmsten Phasen erinnern und deinen Blog schließen.
    Heute habe ich deine beiden neuen Posts gelesen. Es hämmert ein Wort gegen meinen Kopf:
    DANKE!
    Danke Hanna!
    Du hast deinen unfassbaren Schreibstil nicht abgelegt, er begeistert mich immer noch.
    Ich bemerke aber, dass du nicht mehr Hanna die starke Kämpferin bist. Es wirkt, als hättest du dich einlullen lassen von dieser Krankheit, die dein wahres Ich einsperrte und es durch ein anderes ersetzte.
    Ich habe so lange überlegt dich auf Facebook zu adden und dich anzuflehen nicht aufzugeben, aber ich habe mich nicht getraut. Ich wollte dir keine Angst machen, ich wollte dir deine Privatsphäre lassen und keinesfalls traurig machen.
    Hanna, du bist ein schön. Hanna, du hast so eine starke Persönlichkeit. Hanna, du hast es verdient zu leben, zu lieben, geliebt zu werden.
    Hanna, ich wünsche mir so dass du "Das Schicksal ist ein mieser Verräter liest". Die letzten Seiten, dieser Brief den Augustus schrieb.

    "Die zeichen, die die Menschen setzten, sind viel zu oft Narben. Jemand baut ein hässliches Einkaufszentrum oder zettelt einen Staatsstreich an oder wird Rockstar und denkt:
    'Jetzt werden sie sich erinnen', aber a) sie werden sich nicht erinnern, und b) das Einzige, was man hinterlässt sind weitere Narben. Das Einkaufszentrum ist eine Wunde.

    Vielleicht ist es schade, dass sie weniger Narben hinterlässt, dass sich weniger Leute an sie erinnern, dass sie zwar tief geliebt wurde, aber nicht von vielen.
    Aber es ist nicht traurig. Es ist ein Triumph."

    Liebe Hanna, was ich dir mit dieser Textstelle sagen mag. Es kommt nicht drauf an, dass du eine Wundermittel erfindest oder die ganze Welt dich kennt und liebt. Viel wichtiger ist es, die kleinen Dinge wahrzunehmen.
    Ich war selbst sehr krank, wurde von Ana gefangen, aber ich habe gekämpft. Bin trotzdem häufig zu ihr zurückgekehrt, aber dann- dann wollte ich es allen beweisen, ich wollte beweisen, dass ich die Stärke habe, die ich eigentlich nicht haben wollte. Ich habe diese verdammte Krankheit losgelassen. Ich habe sie verschüchtert.
    Ich bin fast 17, doch trotzdem kann ich mein Leben besser wertschätzen als Gleichaltrige. Ich habe ganz deutlich den Unterschied zwischen "leben" und "LEBEN" gespürt. Ich bin wieder Herr der Dinge, ich bin wieder Ich. Ich habe keine Stimmen mehr im Kopf, ich esse zwar ganz anders als "normale Menschen", aber ich esse täglich wieder aus allen Lebensmittelgruppen und in einer sehr gesunden und ausreichenden Menge. Ich habe mich schon so lange nicht mehr gewogen, weil mich die Zahl einschüchtern würde. Ich vertraue jetzt anderen Indikatoren für mein Glück. Ich vertraue meinen Freunden und meinem Spiegel. Mein Spiegel ist jetzt kein Feind mehr. Er ist wieder ein neutraler Gegenstand in meinem Alltag.

    Hanna, ich werde deinen Blog wieder wöchentlich aufrufen. Ich möchte dabei sein, ich möchte dich auf deinem Kampf begleiten. Ich möchte, dass du diesen Kampf endlich eröffnest und ich möchte, dass du als jubelnde Siegerin herausgehst. Ich möchte das du endlich deine Jugend lebst.
    Deine Gehirnzellen sollen nicht mehr absterben, weil du es nicht hinbekommst, sie ausreichend mit Nahrung zu versorgen.
    Ich möchte das du sagst "Ich kann gewinnen in diesem Kampf" und nicht "Ich könnte gewinnen in diesem Kampf, falls mir danach mal sein sollte".

    Hanna.
    Du kannst das. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Post.

    AntwortenLöschen
  3. Du sprichst mir aus der Seele. Mir kann man auch tausendmal sagen, dass ich liebenswert bin, ich glaube es einfach nicht. Ich kann dich verstehen.

    Kämpfe weiter. Auch wenn es dir gerade nicht so gut geht, nur so kannst du die krankheit besiegen und du schaffst das! Du bist stark.

    Weißt du eigentlich schon was du nach der Schule machen willlst? Falls nicht: Irgendwas mit schreiben (Verlag oder so). Du hast einen so hammermäßig tollen Schreibstil. Falls du ein Buch oder einen Artikel schreibst, ich würde ihn sofort lesen.
    Schreiben ist das was du richtig gut kannst- du bist auch etwas ganz besonderes, du kannst etwas, du bist genauso liebenswert wie andere. Und (auch wenn du es mir nicht glaubst) du siehst mega hübsch aus.

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  4. Nach einiger Zeit bin ich mal wieder auf deiner Seite gelandet. Es macht mich sehr traurig zu hören, dass du deine Reisebegleiterinnen immer noch bei dir hast und sie dir das Leben stehlen und dir vorlügen, es sei dein Wunsch krank zu sein.

    Weißt du, was ich geträumt habe? Ich gehe durch eine Buchhandlung und plötzlich sehe ich ein Buch mit dir auf dem Cover. Deine Geschichte! Ich hoffe es, dass du deine Begleiterinnen einmal wegschickst und dieses Buch schreiben kannst. Du wirst viele zum Weinen bringen und wirst sehr vielen Menschen Kraft geben können, wenn du dieses Buch einmal schreibst. Gib nicht auf! Jetzt begleiten dich viele bei deinem Kampf. Dann werden dich noch viel mehr Menschen begleiten in einem neuen Leben.

    Erinnerst du dich, was du am Anfang mal geschrieben hast? Ich habe es beim Stöbern wiedergefunden: "Ich hoffe nicht, dass ich einen von euch treffe, ich hoffe ihr macht es anders als ich und ich hoffe, wenn ihr euch schon auf die gefährliche Reise des abnehmens begeben habt, dass ihr weder Ana noch Mia mitnehmt, denn sie werden euch zu Grunde richten.
    Wollt ihr irgendwann wieder zu Hause ankommen?
    Dann hört nicht auf die beiden, holt euch Hilfe!"

    Hör du auch nicht auf die beiden, sondern auf all die vielen, die so sehr hoffen, dass du die Farben des Lebens wieder entdeckst!

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Hanna,
    bisher war ich immer nur stille Mitleserin deines Blogs, aber jetzt melde ich mich auch mal zu Wort.
    Ich habe selten einen so bewegenden Blog gelesen wie deinen, und in deinen letzten Posts erkenne ich mich selbst wieder..
    Kaum jemand kann nachvollziehen wie man sich mit einer ES fühlt.. es versteht auch niemand das man die Krankheit -ein für alle mal hinter sich lassen kann-
    Das ist meiner Meinung nach schier unmöglich..man kann nur lernen damit zu leben.. und das mal mehr und mal weniger gut.
    Aber ich denke, das du deinen Weg finden wirst damit umzugehen, es wird dauern und du wirst an dir selbst zweifeln, aber ich bin fest davon überzeugt das du es schaffen wirst.
    Ich bin nun selbst seit über einem Jahr in ambulanter Therapie, weil ich mich weigere meine Ausbildung abzubrechen, auch wenn mein Psychiater mir jedes mal ans Herz legt ich würde -bessere Chancen- haben, völlig abgeschirmt von meinem -normalen- Leben..bessere Chancen -gesund- zu werden.. aber ich bin einfach nicht bereit für so einen Aufenthalt..noch nicht..
    Es wäre übrigens auch die Klinik am Korso, in die ich kommen sollte..
    Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute <3

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Hanna,

    dein aktueller Post macht mich traurig, denn du verkennst darin, was für ein spannender und wunderbarer Mensch du zu sein scheinst und reduzierst dich auf deine "schwachen" /unperfekten/ kranken Anteile.
    Ich habe den Post davor auch gelesen und gehöre auch zu denen, die sich immer wieder gefragt haben, wie es dir wohl geht. Durch eine Freundin habe ich dich auf FB entdeckt und schon vermutet, dass du nochmal in Kliniken warst.
    Ich konnte das verstehen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer es ist, die Krankheit (bei mit war die ES eher ein Nebenproblem, dafür hatte ich mit anderen Dingen zu kämpfen) loszulassen.

    Du hast in deinen magersüchtigen oder auffälligen essgestörten Zeiten bestimmt viel Sorge von Anderen mitbekommen, Zuwendung erfahren, musstest nicht stark und toll und schön sein, sondern durftest "die kleine Hanna" sein.
    Da du eigentlich noch gar nicht so genau weißt, wer du bist und wo du hinwillst und wie diese ganzen verschiedenen Anteile in eine Hanna passen sollen, ist es relativ verständlich, dass du erstmal wieder die Krankheit gewählt hast als Schutzpanzer.

    So habe ich es leider erstmal auch immer wieder gemacht.
    Ich muss mittlerweile in keine Kliniken mehr, kann studieren, alleine wohnen, habe Freunde und entdecke die Lust am Sport auch so langsam wieder.

    Manchmal habe ich die Sehnsucht nach dieser Zuwendung von Anderen, die man auch in der Klinik bekommt, dem Klein-Sein. Aber ich verstehe dann, das es das innere Kind ist, was einfach mal Verantwortung abgeben will und nicht immer groß und stark sein kann. Das hast du ja auch schon kennengelernt, wie ich las ;)

    Ich möchte dir einfach nur Mut zu sprechen. Der Punkt an dem du jetzt stehst, ist ein ganz schwieriger, weil du dich immer wieder entscheiden musst zwischen, wähle ich den Schutz des Krank-Seins oder traue ich mich, diese Unsicherheit (wer bin ich? wo will ich hin? kann ich mich selbst eigentlich ab? was brauche ich, damit es mir gut geht etc. ?) zuzulassen. denn er wird immer wieder kommen, egal wie oft du noch den weg des großen Rückfalls wählst.

    Mein Eindruck rein von den Bildern bei Fb und hier von dir war, dass du eine junge, kreative, sehr attraktive Frau bist, mit vielen Facetten, einer hohen Sensibilität, aber auch ganz vielen Fragezeichen. Trau´ dich, denen nachzugehen!
    Und man merkt auch, dass du schon gereift bist und dass da im kopf schon Einiges passiert ist.
    Vielleicht kannst du dir ja ein neues Ziel für den Blog suchen? Also dass es nicht mehr nur um die ES geht, sondern um die Fragen, die du dir stellst? dass du darüber schreibst, was dir hilft und was du schon geschafft hast?

    ach und noch eine Sache zu den Eltern: Es ist manchmal nervig, wenn man sich bevormundet fühlt und grad, wenn man noch zuhause wohnt, fühlt sich das schnell so an. aber deine Eltern wollen glaube ich wirklich nur, dass du dein Leben leben kannst, gesund wirkst. Sie werden dich los lassen, wenn sie merken, dass du stark genug bist, allein zu gehen.
    Für Eltern ist es das Schlimmste, wenn sie sehen, wie ihr Kind leidet und sich quält und sie eigentlich nichts machen können...

    Also, liebe hanna, bleib stark, stärke dich und trau dich :)
    Die Welt braucht Menschen wie dich!

    Ich hoffe, ich bin dir mit meinem kleinen Ratgeber-Roman hier nicht zu nah getreten...
    Und bitte bedenke auch, dass ich schon ca 6 Jahre mehr auf dem Buckel hab und so einen kleinen Erfahrungsvorsprung ;)

    AntwortenLöschen

Schick mir ne Postkarte. Adresse unbekannt <3

Was stört am Blog?